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übrigens: Unge, Taddl und iBlali starten gemeinsamen Newskanal
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übrigens: Unge, Taddl und iBlali starten gemeinsamen Newskanal

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Unge, Taddl und iBlali starten gemeinsam mit anderen YouTubern den News- und Meinungskanal „übrigens“. Das erste Video ist bereits online.

Am 28. März 2018 erschien das erste Video zum neu eingerichteten YouTube Kanal „übrigens“. Dieser Kanal ist als News- und Meinungskanal ausgelegt. Dabei werden verschiedene YouTuber Inhalte beisteuern. Mit an Bord sind MiiMii, Taddl, Bibanator, DeChangeman, Viktor beziehungsweise iBlali, unge und OPEN MIND.

 

Kanal als Reaktion auf HerrNewstime

Übrigens: Der Kanal „übrigens“ wurde erst am 26. März 2018 erstellt und ist somit eine kurzfristige Idee und direkte Reaktion auf die neuste Konrfonation Unges mit HerrNewstime. Bereits in den vergangenen Wochen kam es, unter anderem aufgrund der #MilchIstGift Debatte, zu vermehrten Auseinandersetzungen zwischen den Beiden.

In einem aktuellen Video erwähnte Unge die Konfrontation mit HerrNewstime. Er kritisierte reißerische Titel und bezeichnete HerrNewstimes Content als populistisch. Mit anderem YouTubern möchte er gemeinsam eine bessere Alternative auf YouTube bieten.

Inhalte und Ausrichtung des Kanals „übrigens“

Der Kanal soll News- und Meinungsvideos zu verschiedenen YouTube Themen beinhalten. Dabei soll Clickbait vermieden und sich vornehmlich auf die eigenen Interessen und positive Nachrichten fokussiert werden. Unge drückte es in seinem Video folgendermaßen aus: „Warum Dinge bashen, die wir hassen, statt Dinge zu supporten, die wir lieben?“. Um eine differenzierte und nicht-einseitige Berichterstattung zu ermöglichen hat man sich bewusst entschieden den Kanal mit einer größeren Personengruppe zu betreiben. Auch Gastbeiträge sollen möglich sein.

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Simon Unge - Das Projekt #milchistgift

Alle Einnahmen des Kanals werden gespendet und sollen der Förderung des unabhängigen Journalismus zu Gute kommen. Konkret spricht Unge dabei an, dass noch vielerorts auf der Welt Journalismus und freie Meinungsäußerung unterdrückt werden. Der Verstoß gegen das Verbot hat oft Haftstrafen zur unmittelbaren Folge. Mit den Einnahmen des Kanals sollen entsprechende Projekte in diesem Zusammenhang unterstützt werden.

Chrisi Chrisi ist eine medienbegeisterte Studentin. Seit 2014 betreibt sie einen eigenen YouTube-Kanal und beschäftigt sich mit der Webvideobranche. [email protected]

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